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Ziele und Aufgaben

Der Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover ist für alle Menschen ab 60 Jahre zuständig und damit für ein Viertel der Einwohner*innen in Hannover. Weiterhin unterstützen wir (pflegende) Angehörige, Migrant*innen und Multiplikator*innen mit unseren Angeboten.

Als städtisches Kompetenzzentrum beschäftigt sich der Fachbereich Senioren bereits seit vielen Jahren mit dem Auf- und Ausbau von Strukturen, die ein selbstbestimmtes und selbstständiges Alter(n) im Quartier unterstützen und ermöglichen. In zahlreichen lokalen und überregionalen Netzwerken bringen wir unsere Expertise ein und arbeiten mit anderen Trägern der Seniorenarbeit in Hannover zusammen.

Mit den vier Bereichen Kommunaler Seniorenservice Hannover, städtische Alten- und Pflegezentren, Wirtschaftliche Hilfen und Zentrale Fachbereichsangelegenheiten unterstützen wir Menschen ab der dritten Lebensphase in Hannover.

Der Kommunaler Seniorenservice Hannover umfasst die Heimaufsicht, die Beratung rund um das Alter(n), die Organisation von stadtweiten Veranstaltungen sowie von knapp 500 regelmäßigen Angeboten im Quartier. Unterstützt werden wir von 600 Ehrenamtlichen. Der Krisendienst für ältere Menschen in schwierigen Lebenssituationen sowie Aktivitäten im Bereich LSBTIQ, Demenz und Digitalisierung ergänzen das Angebot.

Die städtischen Alten- und Pflegezentren bieten an sechs Standorten für 640 Bewohner*innen altersgerechte Wohnmöglichkeiten sowie Pflege und Betreuung.

Die Kolleg*innen der Wirtschaftliche Hilfen unterstützen bei finanziellen Fragen während der Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung.

Die Mitarbeitenden der Zentralen Fachbereichsangelegenheiten unterstützten den ganzen Fachbereich bei Verwaltungstätigkeiten wie z.B. Personal, Finanzen, Beschaffung und EDV.

Die Grundlage unseres Handels stellt der Seniorenplan „Das Alter hat Zukunft“ dar. Diesen finden Sie hier. Der Bericht dient als Arbeits- und Diskussionsgrundlage für Politik, Verwaltung, Verbände, Interessensvertretungen und die Öffentlichkeit um Planungen und Entscheidungen bedarfsgerecht und transparent gestalten zu können. Im aktuellen Bericht geht es unter anderem um Wohnen im Alter, alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung, Bürgerschaftliches Engagement, Partizipation und Bildung im Alter, pflegerische Versorgung sowie finanzielle Situation und Teilhabe im Alter.

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