Landeshauptstadt Hannover
SENIORENBERATUNG-HANNOVER

Investorenberatung

Heimaufsicht - Investorenberatung - Seniorenberatung-Hannover

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Thomas Gerth

Sachgebietsleitung

Team Heimaufsicht

 

0511/1684-3680

Investorenberatung

Die Informationen dieser Seite richten sich an Investoren und Betreiber, die im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Hannover unterstützende Wohnformen planen oder in bestehenden Wohnformen Umbau- und Modernisierungsvorhaben umsetzen möchten.

 

Die Heimaufsicht fördert die Weiterentwicklung des Angebots an unterstützenden Wohnformen und berät Investoren bei der Entwicklung ihrer Projektvorhaben zu konzeptionellen Anforderungen und rechtlichen Fragen ausgehend von der Prüfung, ob eine unterstützende Wohnform unter den Geltungsbereich des NuWG fällt.  

 

Damit nimmt die Heimaufsicht auch den Auftrag aus § 1 Abs. 1 des Gesetzes zur Planung und Förderung von Pflegeeinrichtungen nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch (Niedersächsisches Pflegegesetz – NPflegeG –) war, zur Gewährleistung einer den örtlichen Anforderungen entsprechenden, leistungsfähigen, wirtschaftlichen und räumlich gegliederten pflegerischen Versorgungsstruktur, um mit einer ausreichenden Zahl von Pflegeeinrichtungen eine ortsnahe, aufeinander abgestimmte und dem allgemein anerkannten medizinisch-pflegerischen Erkenntnisstand entsprechende teilstationäre und vollstationäre Versorgung der Pflegebedürftigen sicherzustellen.

 

Die Heimaufsicht der Landeshauptstadt Hannover ist jedoch weder Förderbehörde i. S. d. NPflegeG für teilstationäre Einrichtungen und solitäre Kurzzeitpflegen, noch Vertragspartner für die Vereinbarung von Investitionskostenverhandlungen für vollstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Zuständigkeit liegt hier beim Team Leistungen der Hilfe zur Pflege der Region Hannover als Vertragspartner der Einrichtungsträger bei den Verhandlungen über die Investitionskosten für SGB XII-Leistungsempfänger in vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie die Festsetzung und Bescheidung der Förderhöhe für teilstationäre Pflegeeinrichtungen und solitäre Einrichtungen der Kurzzeitpflege.

 

Ansprechpartner im Team Leistungen der Hilfe zur Pflege der Region Hannover sind:

Anknüpfend an die Art des Angebotes – stationäre Pflegeeinrichtung, ambulant betreute Wohngemeinschaft oder Formen des betreuten Wohnens – werden unterschiedlich hohe Anforderungen in baulicher Hinsicht, in der personellen Ausstattung und der Bewohnermitbestimmung gestellt.

 

Zudem gilt für Planungsvorhaben, die unter das Nds. Gesetz für unterstützende Wohnformen fallen (NuWG), eine Anzeigepflicht von längstens 3 Monaten vor der geplanten Inbetriebnahme.

 

Alle Planungsvorhaben können zunächst formlos mitgeteilt werden. Nur bei Neuplanung einer Einrichtung der stationären Pflege, also einem Heim oder einer Tagespflege, sollten Sie zur Erfüllung Ihrer Anzeigepflicht den gemeinsamen Strukturerhebungsbogen der Verbände der gesetzlichen Pflegekassen in Niedersachsen verwenden. Diesen finden Sie zum Download hier. 

 

 

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