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25.11.2021

Informationen zur 2G-Regelung

Informationen zur 2G-Regelung

Anwendung der 2G-Regel im Rahmen der offenen Seniorenarbeit des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH)

Seit dem 24. November 2021 gilt sowohl für die Gruppenangebote als auch für die Begleitdienste des KSH die sogen. 2G-Regel. Demnach dürfen ausschließlich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Personen, die aus medizinischen Gründen oder weil sie als Teilnehmer*in einer medizinischen Studie nicht geimpft werden können und zugleich mit dem ärztlichen Attest einen tagesaktuellen negativen Coronatest (PoC-Antigentest oder PCR-Test) vorlegen, an den Angeboten des KSH teilnehmen.

Als vollständig geimpft gelten alle Menschen, die den vollen Impfschutz erreicht haben. Laut Verordnung ist dies der Fall, wenn nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung, also nach der zweiten Impfspritze mindestens 14 Tage vergangen sind. Lediglich bei dem Impfstoff von Johnson & Johnson ist nur eine Impfung notwendig. Die geimpfte Person muss als Beleg einen Nachweis auf Papier oder digital vorlegen können.

Als vollständig genesen gelten laut Verordnung alle, die eine Corona-Infektion überstanden haben und dies mit einem positiven PCR-Labortest nachweisen können, der mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist.

Personen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt, gelten im Sinne der Corona Verordnung des Landes Niedersachsen und der entsprechenden Regelungen im Bund nicht als genesen

Wer aus medizinischen Gründen oder als Teilnehmer*in einer medizinischen Studie nicht geimpft werden kann, benötigt zusätzlich zu einem ärztlichen Attest einen schriftlichen oder digitalen Nachweis über einen negativen PCR-Test oder einen negativen PoC Antigentest. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein. Als Testnachweis gilt, wenn der Test von einer Ärztin * einem Arzt oder einem zugelassenen Testzentrum (Bürgertest) durchgeführt und eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt wurde. Die Vorlage eines sogen. Laien-Selbsttests ist nicht ausreichend.

Grundsätzlich gilt, dass Personen, bei denen offensichtlich Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten, Halsschmerzen und / oder Schnupfen vorhanden sind, aus Gründen des Gesundheitsschutzes so lange von den oben genannten Angeboten des KSH ausgeschlossen sind, bis sie symptomfrei sind oder ein negativer Virustest vorliegt. Dasselbe gilt für alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden des KSH.

Bitte beachten Sie, dass die oben genannte Zugangsbeschränkung auch für die Dienstgebäude des KSH gilt (Seniorenservicezentrum, Senioren- und Pflegestützpunkt, Begegnungsstätten).

 

Nachweis vollständig geimpft

Der Nachweis über den vollständigen Impfschutz erfolgt entweder durch Vorlage des Impfpasses („gelber Impfpass“) oder einer von einer Ärztin * einem Arzt oder Impfzentrum ausgestellten Bescheinigung über die Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 oder durch den sogen. digitalen Impfpass.

Neben dem vollständigen Namen und Geburtsdatum muss im Dokument das Datum beider Impfungen (Ausnahme: Impfung mit Johnson & Johnson) erfasst sein sowie dass es sich um eine Impfung gegen COVID-19 handelt.

 

 

Nachweis genesen

Es gibt bislang keinen speziellen „Genesenen-Ausweis“ oder eine spezielle Bescheinigung. Als Nachweis können folgende Dokumente genutzt werden:

  • PCR-Befund eines Labors
  • PCR-Befund einer Ärztin * eines Arztes
  • PCR-Befund einer Teststelle bzw. eines Testzentrums
  • Ärztliches Attest (sofern das Attest Angaben zur Testart (PCR) und Testdatum enthält).

 

NICHT als Nachweisdokument anerkannt werden beispielsweise

  • ein Antigenschnelltestnachweis
  • Antikörpernachweise
  • Krankheitsatteste

 

Das Nachweisdokument muss als wichtigstes Kriterium erkennen lassen, dass die Infektion mittels PCR-Testung bestätigt wurde. Darüber hinaus muss zusätzlich zum Test- / Meldedatum klar ersichtlich sein, auf welche Person das Dokument ausgestellt wurde. Es werden digitale Versionen sowie Papierversionen akzeptiert.

 

Nachweis tagesaktueller negativer Coronatest

Die Bescheinigung muss immer den Vor- und Nachnamen, das Geburtsdatum, die Adresse der getesteten Person sowie den Namen und Hersteller des Tests, das Testdatum, die Testuhrzeit sowie den Namen der Ärztin * des Arztes oder des Testzentrums sowie die Testart und das Testergebnis enthalten.
Im Falle eines negativen Testergebnisses kann diese Bescheinigung für 24 Stunden (PoC Antigentest) oder 48 Stunden (PCR Test) überall dort genutzt werden, wo die Landesverordnung einen aktuellen negativen Test verlangt.