Kurzbeschreibung:
Das Seniorenzentrum ist fest integriert in den Stadtteil Linden und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die rückwärtige Seite unseres Hauses ist durch die Ihme begrenzt, an deren Ufer sich ausgedehnte Spazierwege befinden.
Träger der Einrichtung:
AWO Wohnen & Pflegen gGmbH
Betreuungsgruppen für Demenzerkrankte (Ganztagsangebot an jedem Wochentag)
Separate Wohngruppen für Demenzerkrankte
Geschlossener Wohnbereich für Demenzerkrankte
Geschlossener Außenbereich für Demenzerkrankte
Spezialpflege bei folgenden Krankheitsbildern:
Wir bieten einen speziellen Wohnbereich für Demenz erkrankte Menschen an. Gerontopsychiatrische Fachkräfte versorgen die Bewohnerinnen und Bewohner mit speziellen, auf ihre besonderen Bedürfnisse und Fähigkeiten ausgerichteten Konzepte.
Interkulturelle Angebote:
keine Angabe
In Appartementanlagen:
getrennter Pflegebereich vorhanden
Verbleib im Wohnbereich bei Pflegebedürftigkeit möglich
Das AWO Seniorenzentrum „Ihme-Ufer“ ist eine Einrichtung der AWO Wohnen & Pflegen gGmbH und damit eine Tochtergesellschaft des AWO Bezirksverbandes Hannover e.V.
Die AWO Wohnen & Pflegen gGmbH übernimmt als korporatives Mitglied in all ihren Einrichtungen das bundesweit für die Arbeiterwohlfahrt geltende AWO Leitbild (siehe http://www.awo.org/pub/awo_bv/bv/leits_b/view)
Alle Seniorenzentren der AWO Wohnen & Pflegen gGmbH setzen sich dafür ein, die Selbstbestimmung, Kompetenz und Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen zu fördern und zu unterstützen.
Darunter verstehen wir...
- Den Respekt und die Würde zu achten,
- Die Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse bei der Betreuung und Pflege,
- Die Erhaltung und Förderung der vorhandenen Fähigkeiten durch Betreuung und Pflege,
- Die Einbeziehung aller Bewohnerinnen, Angehörigen und Betreuerinnen und ihre Vorstellung in die pflegerische Betreuungsplanung sowie die Pflege der Kontakte zu Angehörigen und Betreuern,
- Menschen in der letzten Lebensphase nicht allein zu lassen.
2. Pflegekonzept
In unserem Seniorenzentrum orientieren wir uns an dem Modell der ganzheitlich fördernden Prozesspflege nach Monika Krohwinkel.
In diesem Pflegemodell geht es um Aktivitäten und die existentiellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) als Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Diese Bedürfnisse und Fähigkeiten werden in dreizehn Bereiche gegliedert und stehen in Beziehung zueinander:
- kommunizieren
- sich bewegen
- vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten
- sich pflegen
- essen und trinken
- ausscheiden
- sich kleiden
- ruhen und schlafen
- sich beschäftigen
- sich als Mann und Frau fühlen und verhalten
- Für eine sichere Umgebung sorgen
- soziale Bereiche des Lebens sichern
- Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen
Die Zielsetzung im Rahmen der pflegerischen und betreuenden Tätigkeiten ist der Erhalt, sowie das Fördern und Wiedererlangen von Unabhängigkeit und Wohlbefinden der pflegebedürftigen Menschen bei den oben genannten Bedürfnissen.
Dies findet Berücksichtigung in der Betrachtung der Menschen und ihrer Umgebung, ihrer Lebensverhältnisse und Lebenserfahrung, sowie ihrer gesundheitlichen Situation.
Eine Gewähr für Druckfehler, Vollständigkeit und Aktualität insbesondere bei gesetzlichen Informationen,
kann trotz gewissenhafter Überprüfung, nicht übernommen werden.
Mit dem Eintrag bzw. der Auflistung ist keine Bewertung der Dienstleistungs-Qualität verbunden.